Neuigkeiten
15.06.2017 | Sebastian Loos
Entwicklungsstrategie für den Schienenpersonennahverkehr in Berlin und Brandenburg
Die CDU-Fraktionen aus Brandenburg und Berlin haben eine Entwicklungsstrategie für den Schienenpersonennahverkehr in Berlin und Brandenburg vorgestellt. Das Schienennetz soll nach den Autoren der Studie, der Innoverse GmbH, die von der CDU-Fraktion mit der Erarbeitung beauftragt wurde, völlig neu gedacht und neu gestaltet werden. Am Dienstag den 13. Juni präsentierte der CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Genilke das Konzept in der Gaststätte Alt Nauendorf in Finsterwalde auf einer öffentlichen Veranstaltung. Ebenfalls anwesend waren der Bundestagsabgeordnete Michael Stübgen sowie Bürgermeister Jörg Gampe. Beide berichteten über aktuelle Baumaßnahmen an Straßen und Schienen.
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14.06.2017 | CDU Fraktion
Ingo Senftleben: Der Weg ist frei für ein Volksbegehren, gemeinsam mit den Brandenburgern werden wir die Kreisreform stoppen
 Am Montag hat die Brandenburger Landesregierung aus SPD und Linke ihren Entwurf eines Kreisneugliederungsgesetzes vorgelegt. Das Gesetz, mit dem die Zwangsfusion mehrerer Landkreise und die Einkreisung aller kreisfreien Städte außer Potsdam erzwungen werden soll, wird in den kommenden Monaten im Landtag beraten werden. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Ingo Senftleben, erneuerte seine Ablehnung der Kreisreform. „Wir lehnen die Kreisreform ab, weil SPD und Linke damit willkürlich neue Kreisstrukturen schaffen wollen. Der Gesetzentwurf ist ein weiterer Beleg für den Zentralismuswahn der Regierung Woidke und bleibt jede seriöse Begründung für die geplanten Zwangsfusionen schuldig. Ministerpräsident Woidke will schlichtweg die Umsetzung dieses Regierungsprojektes erzwingen - gegen jede Vernunft, gegen die Mehrheit der Brandenburger und trotz der klaren Warnung vieler kommunaler Vertreter.“


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09.06.2017 | Sebastian Loos
Vorstellung des Mobilitätskonzeptes der CDU Fraktion
Überfüllte Züge, häufige Verspätungen, kein Platz für Fahrräder – unter diesen und anderen Problemen leiden Tag für Tag tausende Bahnnutzer. Der Regionalverkehr ist unterfinanziert und bleibt hinter den Möglichkeiten zurück. Pendler aus Finsterwalde nach Berlin verbringen mittlerweile 4-5 Stunden pro Tag in der Bahn.

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02.06.2017 | Sebastian Loos
Mit dem CDU-Landesvorsitzenden Ingo Senftleben, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, Bürgermeister Jörg Gampe und dem Landtagsabgeordneten Rainer Genilke standen am Mittwoch den 31. Mai 2017 im Finsterwalder Brauhaus CDU-Politiker verschiedener Verantwortungsebenen den 50 anwesenden Gästen Rede und Antwort. Entgegen vieler anderer politscher Verantwortungen erwartete die Gäste kein Frontalvortrag vom Podium, man saß gemeinsam beim Bier und redete quer über alle  Themenbereiche.
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10.05.2017 | Lausitzer Rundschau
Nach der Ablehnung im Landtag präsentieren Christdemokraten ihr Bahn-Konzept bis 2030 in Cottbus und anderen Regionen des Landes.
Es ging ein Raunen durch den Raum "Goethe" im Cottbuser Lindner Congress Hotel, als Rainer Genilke erklärte: "Dieses Bahn-Konzept hat Rot-Rot im Landtag abgelehnt." Und der Verkehrsexperte der CDU-Fraktion im Landesparlament fügt hinzu: Nicht einmal in den Verkehrsausschuss, in dem der Finsterwalder Vorsitzende ist, sei das 108-Seiten-Papier überwiesen worden. Enttäuschend, aber unter der Rubrik "Oppositionsalltag" wollen auch die CDU-Politiker Klaus-Peter Schulze (MdB) und Michael Schierack diese Schlappe aus dem März keineswegs abtun. Sie ziehen jetzt mit der "Entwicklungsstrategie für den Schienenpersonen-Nahverkehr in Berlin und Brandenburg" durchs Land. Machen bekannt, was ihr Bahnkonzept bis 2030 verändern will, um verspätete und überfüllte Züge aufs Abstellgleis zu schieben. Nach Ansicht von Genilke bietet die Mobilitätsstrategie 2030 des Landes "mehr Phrasen als klare und anspruchsvolle Ziele".
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22.03.2017 | Habib Moradi
Ich bin Habib Moradi und bin 16 Jahre alt. Ich komme aus Afghanistan und mache 3 Woche Praktikum bei dem Landtagsabgeordneten Rainer Genilke. Ich bin sehr interessant an der Politik und ich möchte ein Journalist oder vielleicht ein Politiker in der Zukunft werden. Ich schreibe Ihnen aus meiner Erfahrung des Besuchs des Parlaments. Ich und Herr Genilke sind um 6:45 Uhr am 21. März nach Potsdam gefahren. Er ist Mitglied des Landtages Brandenburg (Sprecher für Infrastruktur und Verkehr). Ich war aufgeregt und ich wusste, dass es für mich toll wird. Während des Weges sprachen wir über einige Sachen, meine Vergangenheit, unsere Bedingungen in der Vergangenheit und jetzt, seine Meinung über Flüchtlinge und viele weitere Themen. Ich habe auch verstanden, wie die Politik über neue Situationen denkt.
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16.12.2016 | CDU Fraktion im Landtag
Gordon Hoffmann: Land darf Oberschulen nicht hängen lassen
Die CDU-Fraktion brachte heute im Landtag Brandenburg gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den Antrag „Brandenburger Oberschulen stärken“ ein, denn Oberschulen in unserem Land sind nach Auffassung des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann, nicht so gut ausgestattet, wie sie es eigentlich sein müssten. „Wir dürfen uns deshalb nicht wundern, wenn Oberschulen nicht immer einen guten Ruf haben. Unsere Oberschullehrer engagieren sich sehr, aber sie brauchen dringend mehr Unterstützung von der Landesregierung. Auch die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten zeigen, dass wir etwas tun müssen.“ Die VERA-8-Vergleichsarbeiten des Jahres 2015 hatten ein großes Leistungsgefälle nicht nur zwischen Oberschulen und Gymnasien, sondern auch zwischen Oberschulen und Gesamtschulen erkennen lassen.
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24.10.2016 | CDU Fraktion im Landtag
RAINER GENILKE: AUTOMOBILITÄT HAT FÜR ÄLTERE MENSCHEN EINEN HOHEN STELLENWERT
Die CDU-Fraktion hatte am Donnerstag zu einer Veranstaltung zum Thema „Senioren im Straßenverkehr“ in den Landtag Brandenburg eingeladen. Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Rainer Genilke, betonte während der Diskussion, die Bedeutung der Automobilität gerade für Senioren. „Mir war es wichtig, dass wir darüber reden, wie wir Senioren eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr ermöglichen können. Gerade in den ländlichen Regionen Brandenburgs hat die Automobilität für ältere Menschen einen hohen Stellenwert, da sie ein Stück Unabhängigkeit bedeutet und wichtige Voraussetzung für Selbständigkeit und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist.“
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28.01.2016 | Niederlausitz aktuell

Mit Worten des ehemaligen Bundepräsidenten Theodor Heuss eröffnete Stadtbrandmeister Michael Kamenz seinen Rechenschaftsbericht zum Jahr 2015: „Die Sorge und Hilfe für andere Menschen ist das wertvollste Kapital im Haushalt der Menschheit. Und solange es noch Menschen gibt, die freiwillig bereit sind, für andere da zu sein, ist es um diese Welt nicht allzu schlimm bestellt.“

Angesichts der knapp 90 Feuerwehrleute und der zahlreichen Gäste, die zur Jahreshauptversammlung am 22. Januar das Gerätehaus in Stadtmitte bis auf den letzten Platz füllten, scheint es in Finsterwalde an den genannten Freiwilligen nicht zu mangeln. Doch ein Blick auf die Einsätze macht das Arbeitspensum dieser Ehrenamtlichen deutlich. Mit 168 Alarmierungen war im Jahr 2015 die Einsatzzahl so hoch wie noch nie. Dabei bereiten dem Stadtbrandmeister vor allem die Fehlalarme große Sorgen. Mit 48 ist deren Zahl zu hoch. Er hoffe, dass es für die Türnotöffnungen, zu denen die Feuerwehrleute oft grundlos gerufen werden, künftig eine Lösung geben wird.

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