Presse
01.09.2017 | Lausitzer Rundschau

Der vorgesehene Rückbau der Asphaltdecke auf der Umleitungsstrecke über die Ernst-Moritz-Arndt-Straße führte dieser Tage zu teils emotional geführten Diskussionen. Ernst Hampicke, seines Zeichens Stadtverordneter in der Fraktion Bürger für Finsterwalde, spricht gar von einem Schildbürgerstreich. Das weist Rainer Genilke, ebenfalls Stadtverordneter und in der Fraktion der CDU, vehement zurück. Für ihn steckt "außer Wahlkampfgetöse nicht viel Substanzielles" hinter den Aussagen von Ernst Hampicke. Noch nie habe es so viel Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung der städtischen Infrastruktur gegeben, wie bei Bürgermeister Jörg Gampe. Den Vor-Ort-Termin von Stadt, Polizei und Verkehrswacht als Wahlkampfrhetorik abzutun, sei nur mit verständnislosem Kopfschütteln zu bewerten. Rainer Genilke verweist seinerseits auf die von den "Bürgern für Finsterwalde" initiierte "Arbeitsgruppe Kommunalstraßen". Sie "hat nicht ein einziges Mal ordnungsgemäß getagt, obwohl ihr Fraktionsvorsitzender sich dafür den Hut aufgesetzt hat", kommentiert Genilke.

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30.03.2017 | märkische online zeitung
Obwohl die Glambecker Ortsdurchfahrt noch gar nicht so alt ist, sorgt sie dennoch bei den Anliegern für Ärger. Denn einige Borde, insbesondere die am Kreisverkehr, sind beschädigt. Die Bankette entlang der Fahrbahn sind teilweise ausgefahren, mancherorts, so im Viehtriftweg, ragen nur noch vertrocknete Gerippe ehemaliger Jungbäume traurig in die Höhe. Dass sie noch einmal Laub tragen werden, daran glauben weder die Mitglieder des Ortsbeirates noch die Gäste, die zur jüngsten Sitzung gekommen sind. Dazu gehört auch Evelyn Ulrich, die abermals auf die vielen kleinen Unzulänglichkeiten hinweist. Ihre klare Ansage: "Wir haben für die Straße bezahlt, also können wir auch erwarten, dass Regressleistungen ausgeführt werden. Denn wenn die Garantiezeit abgelaufen ist, dann zahlen wir wieder für die Instandsetzung." Was Evelyn Ulrich insbesondere ärgert: Die anstehenden Reperaturarbeiten sind der Verwaltung des Löwenberger Landes bekannt. Die Mitglieder des Beirates haben nicht zum ersten Mal eine Mängelliste erstellt, Fotos gemacht und dem Bauamt übermittelt. Doch passiert ist bislang nichts. "Nur die Protokolle abgehen und warten, das reicht nicht. Ihr müsst Druck machen", sagt Evelyn Ulrich und schlägt vor: "Ladet doch den Chef des Bauamtes oder den Bürgermeister ein, damit sie uns erklären, was die Verwaltung mit unseren Hinweisen macht und warum nichts passiert?"
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30.03.2017 | märkische online zeitung
Einer Zählung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zufolge nutzten bereits im vergangenen Jahr durchschnittlich tausend Fahrgäste den Bahnhof Fürstenberg. Das erklärte Christoph Rudel, Landeschef des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), am Mittwoch dieser Zeitung. Danach sei die Deutsche Bahn AG nun auch in der Pflicht, den Fürstenberger Haltepunkt barrierefrei auszubauen. Untermauert wird diese neueste, elektronische Zählung des VBB von einer privaten Zählung, die Experte Dr. Tim Lehmann im September vergangenen Jahres vornahm, erklärte Rudel. Lehmann zählte in einem speziellen Zeitraum und rechnete dann diese Zahlen nach einer mathematisch-statistischen Formel hoch. "Er kam dabei sogar auf täglich 1 300 Fahrgäste", sagte Rudel. Bereits am Montag habe er Fürstenbergs Bürgermeister Robert Philipp (parteilos) über diese neuen Erkenntnisse informiert. Außerdem hat die Bahn-Tochter Station & Service den VCD darüber informiert, dass bereits in wenigen Tagen ein Teilabriss des maroden Bahnsteigdaches in Fürstenberg vorgenommen wird. Ende April sollen die Abrissarbeiten beendet werden - "dann soll der Zug wieder am Ost-Bahnsteig halten können", so Rudel.
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30.03.2017 | märkische online zeitung
Frankfurt (Oder) (MOZ) Frankfurt (Oder) Besserung für Frankfurts Straßen ist auch in diesem Jahr kaum in Sicht. Zwar führt das Tiefbauamt die Reparaturen durch, die am aller nötigsten sind. Dringende Investitionen in das Straßennetz bleiben aber aus.
Mit dem warmen Wetter nehmen auch die Bautätigkeiten in der Oderstadt an Fahrt auf. So wurde gerade der dritte Bauabschnitt des Radwegs von Güldendorf zum Helenesee mit einer neuen Bitumendecke fertiggestellt, berichtet Henrik Waskow, Gruppenleiter Gruppe Straßenverwaltung und -unterhaltung vom Tiefbauamt. Auch der Gehweg um den Güldendorfer See wurde schon erneuert. Gerade gebaut wird ein Stück der Zufahrt zum Spitzkrug Multicenter, weil das Land die B 5 erneuert. In Markendorf soll der Apfelweg von der B 87 bis zum Sportplatz ebenfalls eine Deckschicht aus Bitumen erhalten. Im Baumschulenweg wird es ab diesem Freitag bis Sonnabend, eventuell auch bis Sonntag, zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen, weil die Straße mit einer Bitumendecke überzogen werden soll.
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30.03.2017 | märkische online zeitung
Bad Freienwalde (MOZ) Seit Montag ist die B167 zwischen Bad Freienwalde und Wriezen gesperrt. 30 Tage Gesamtbauzeit setzt der Landesbetrieb Straßenwesen an. In dieser Woche fräsen die Mitarbeiter den alten Fahrbahnbelag ab. Dies ist die erste Deckenerneue
Wie ein schnaubender Dinosaurier bewegte sich die große rote Maschine über die B167. Sie fräste den Fahrbahnbelag ab. Ein Laufband beförderte den pulverisierten Asphalt auf die Ladefläche eines Lkw. Sieben Mitarbeiter der Firma Fräsdienst Enrico Feind entfernten am Mittwoch den alten Fahrbahnbelag. "Dieser wird von 18 Lkw abgefahren", erklärte Polier Burkhard Krause von der Firma Oevermann, die mit dem Bau beauftragt wurde. Das Abfräsen der beiden etwa 13 Zentimeter starken Schichten wird voraussichtlich bis Ende nächster Woche dauern. Gleichzeitig beginnen dann die Asphaltarbeiten auf der 5,5 Kilometer langen Ausbaustrecke.
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29.03.2017 | märkische allgemeinen
16 große Baustellen hat die Landeshauptstadt Potsdam für die kommenden Monate angekündigt. Die großen Verkehrseinschränkungen will die Stadt jedoch umgehen. Wir zeigen die Staufallen in einer interaktiven Karte.
Am Dienstag wurden in Potsdam die wichtigsten geplanten Baustellen vorgestellt. Die Baustellen dienen „zur Erhaltung der Infrastruktur im Potsdamer Hauptstraßennetz“, sagte Reik Becker, Bereichsleiter Verkehr und Technik. „Die Stadt Potsdam bemüht sich durch eine Baustellensteuerung die Auswirkungen der Baumaßnahmen auf den Verkehrsfluss so gering wie möglich zu halten. Allerdings lassen sich leider nicht alle Baustellen im Straßennetz ohne Einschränkungen realisieren“, so Becker in Potsdam.
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29.03.2017 | märkische allgemeinen
Der BER steht offenbar wieder vor Geldproblemen. Laut Medienberichten droht die Milliarden-Finanzierung der Europäischen Investitionsbank zu platzen, wenn nicht bis Ende April ein Eröffnungstermin für den neuen Flughafen genannt wird. Doch die Flughafenge
Brandenburgs Opposition verlangt Aufklärung über mögliche Kreditrisiken im Zusammenhang mit dem Flughafenbau, die Freien Wähler beantragten eine Sondersitzung des Flughafenausschusses. Hintergrund: Laut einem Bericht der Zeitung „BZ“ steht die Finanzierung des Flughafenbaus auf der Kippe, wenn nicht bis Ende April ein Eröffnungstermin für den BER genannt wird. Dies verlange die Europäische Investitionsbank, die dem Unternehmen 2009 einen Kredit von knapp einer Milliarde Euro genehmigt hatte, schreibt das Blatt.
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29.03.2017 | oranienburger generalanzeiger
Tegel (HGA) Noch mindestens bis 2026 wird es dauern, ehe die S-Bahn-Linie S 25 zwischen Schönholz und Tegel zweispurig ausgebaut ist. Das ergab jüngst eine Kleine Anfrage des Reinickendorfer CDU-Abgeordneten Tim-Christopher Zeelen im Berliner Abgeordneten
An ein zweites Gleis von Tegel bis Hennigsdorf wird derzeit gar nicht gedacht. Der Tagesspiegel schrieb vor wenigen Tagen, ohne allerdings eine Quelle zu nennen, dass damit nicht vor 2035 zu rechnen sei.
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29.03.2017 | Lausitzer Rundschau
Die Brandenburger Verkehrsgesellschaften mit Straßenbahnbetrieb sowie die Barnimer Busgesellschaft sehen dringenden Handlungsbedarf, um das System Straßenbahn beziehungsweise Oberleitungsbus im Land zu erhalten. Das wurde auf einem Treffen in Cottbus deutlich.
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27.03.2017 | bild
Ein Lokführer fährt mit einem Regionalexpress
Lokführer der Deutschen Bahn haben durch Bremsen und Beschleunigen zur richtigen Zeit in den vergangenen Monaten messbar Energie gespart. Seit September 2016 habe die Nahverkehrstochter DB Regio NRW ihren Stromverbrauch um rund 10 Millionen Kilowattstunden gesenkt, teilte die Deutsche Bahn in Düsseldorf mit. Dies entspreche dem durchschnittlichen Stromverbrauch von über 2500 Vier-Personen-Haushalten im Jahr.
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