Presse
27.03.2017 | berliner morgenpost
Fehler beim Abbiegen können für Radfahrer tödlich enden: Ab Montag kontrollieren Polizisten in ganz Berlin abbiegende Autos, Busse und Laster. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll die Schwerpunktaktion zehn Tage lang stadtweit über die Risiken falschen Abbiegens aufklären. 928 Verkehrsunfälle ereigneten sich laut Polizei 2016 durch Fehler beim Abbiegen. Fünf Radfahrer seien dabei getötet worden und 744 verletzt. Auch Wimpel, Bilder oder Gardinen vor den Fenstern und Spiegeln in Führerhäuschen von Lastwagen seien ein häufiger Unfallgrund und sollen in der Aktion verstärkt kontrolliert werden.
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27.03.2017 | berliner morgenpost
Berlins Verkehrsstaatssekretär will Verwaltungsmitarbeiter mit finanziellen Anreizen dazu bringen, Akten schneller abzuarbeiten.
Die Mitarbeiter der in die Kritik geratenen Verkehrslenkung Berlin (VLB) sollen finanzielle Anreize erhalten, um besser zu arbeiten. "Wo es Sinn macht, werden wir das einführen", sagte Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne). Allerdings hat die Einführung eines Prämiensystems einen Nachteil. "Leistungsprämien sind möglich, aber nur für Beamte", räumt Kirchner ein.
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27.03.2017 | berliner morgenpost
Mitten im Tarifstreit um die Bodendienstleistungen wechselt die Fluglinie den Vertragspartner in Tegel.
Wenn am Sonntagfrüh die Passagiere den Air-Berlin-Flug AB 2216 nach Gran Canaria besteigen, werden sie Zeugen einer Premiere. Denn am Sonntag wird erstmals eine neue Mannschaft für die Berliner Fluglinie Flugzeuge beladen und Passagiere einchecken. Air Berlin hat den Bodendienstleister am Flughafen Tegel gewechselt. Das könne mit ein paar Abstimmungsproblemen verbunden sein, warb Air Berlin um Verständnis.
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24.03.2017
Ein Lkw und zwei Pkw sind am Freitagmorgen auf der B 96 bei Großräschen aus bislang ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Eine 30-Jährige verstirbt noch am Unfallort, die Bundesstraße ist bis Mittag voll gesperrt.
Der Unfall hat sich auf der B 96 Luckau/Finsterwalde Richtung Senftenberg zwischen Großräschen und Großräschen-Allmosen nahe des Abzweigs nach Dörrwalde im Bereich der Bahnbrücke ereignet. Wie Polizei und Leitstelle mitteilen, bog ein Lkw aus Richtung des Möbelhauses Großräschen auf die Bundesstraße und fuhr Richtung Autobahn auf die Brücke. Dort kam ihm eine Pkw-Fahrerin entgegen, sie krachte aus bislang ungeklärter Ursache frontal mit dem Lkw zusammen. Wie die Polizei soeben bestätigte, ist die 30-Jährige noch am Unfallort verstorben.
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24.03.2017 | märkische allgemeinen
Von April bis August ist die Pollensaison auf ihrem Höhepunkt. Das ist für Betroffene nicht nur unangenehm, sondern kann im Straßenverkehr richtig gefährlich werden. Worauf Allergiker im Auto achten sollten, erklärt der Tüv Süd.
Hatschi - Allergiker plagt der Pollenflug nicht nur mit Niesen oder tränenden Augen. Beim Autofahren kann Heuschnupfen richtig gefährlich werden. Denn wer etwa beim Niesen die Augen zumachen muss, fährt in einer Sekunde bei Tempo 100 circa 28 Meter blind, teilt der Tüv Süd mit.
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24.03.2017 | märkische allgemeinen
Deutliche Kritik an der BER-Flughafengesellschaft: Weil für viele Haushalte im direkten Umfeld des BER noch immer keine tragfähige Lösung gefunden wurde, haben sich jetzt die Landräte von Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald Brandenburgs Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider (SPD) gewandt.
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23.03.2017 | märkische allgemeinen
Rund um den Flughafen Schönefeld gibt es 18 stationäre und zwei mobile Lärm-Messstationen. Das hat direkte finanzielle Auswirkungen – und zwar für die Airlines, die den Flughafen ansteuern. Je lauter eine Maschine ist, desto teurer werden deren Start- und Landegebühren. Zudem wird damit festgestellt, wie hoch die Lärmbelastung der Anwohner ist.
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23.03.2017 | Lausitzer Rundschau
Gerichtsurteil zugunsten des Lärmschutzes an der B 169 alarmiert die Wirtschaft. Einschränkungen für Firmen sollen vermieden werden.
Rund 1000 Lkw passieren täglich das nahe Cottbus gelegene Klein Oßnig. Vor allem Brummis im Transitverkehr meiden dabei den Umweg über das Spreewald-Dreieck zwischen den Autobahnen A 15 und A 13. Die Abkürzung über die B 169 macht 30,7 Kilometer aus.
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23.03.2017
Die Stadt Potsdam muss voraussichtlich den Neubau der Langen Brücke - mehr als 20 Millionen Euro - komplett selbst bezahlen. 2023 könnten die Bauarbeiten beginnen.

Die Aussagen von Gutachtern sind klar: Die Lange Brücke, über die täglich 50 000 Autos brausen, fährt auf Verschleiß. Das liegt unter anderem an prinzipiellen Konstruktionsmängeln. Daran konnte auch eine Sanierung nach der Wende nichts ändern.
Zuletzt war bereits ein Verbot für Lkws mit einem Gewicht von mehr als 30 Tonnen erlassen worden, ebenso wird das Bauwerk regelmäßiger auf Risse untersucht. Eine Lösung gibt es bereits: Aber für den nach 2020 geplanten Neubau der Langen Brücke geht die Stadt von mittlerweile fünf Jahren Bauzeit aus – und einem gehörigen Planungsvorlauf.
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23.03.2017 | Lausitzer Rundschau
Alternative zum Lkw-Fahrverbot könnte Einbau von Lärmschutzfenstern sein
In der Lausitzer Wirtschaft gibt es Angst vor einem Lkw-Fahrverbot auf der B 169. "Trotz der berechtigten Forderungen nach Lärmschutz für die Anwohner dieser Bundesstraße darf das wirtschaftliche Handeln von Unternehmen nicht gefährdet werden", sagt Knut Deutscher, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus, der sich hierbei einig mit der Industrie- und Handelskammer Cottbus ist.
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