Pressearchiv
01.09.2017 | Lausitzer Rundschau

Der vorgesehene Rückbau der Asphaltdecke auf der Umleitungsstrecke über die Ernst-Moritz-Arndt-Straße führte dieser Tage zu teils emotional geführten Diskussionen. Ernst Hampicke, seines Zeichens Stadtverordneter in der Fraktion Bürger für Finsterwalde, spricht gar von einem Schildbürgerstreich. Das weist Rainer Genilke, ebenfalls Stadtverordneter und in der Fraktion der CDU, vehement zurück. Für ihn steckt "außer Wahlkampfgetöse nicht viel Substanzielles" hinter den Aussagen von Ernst Hampicke. Noch nie habe es so viel Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung der städtischen Infrastruktur gegeben, wie bei Bürgermeister Jörg Gampe. Den Vor-Ort-Termin von Stadt, Polizei und Verkehrswacht als Wahlkampfrhetorik abzutun, sei nur mit verständnislosem Kopfschütteln zu bewerten. Rainer Genilke verweist seinerseits auf die von den "Bürgern für Finsterwalde" initiierte "Arbeitsgruppe Kommunalstraßen". Sie "hat nicht ein einziges Mal ordnungsgemäß getagt, obwohl ihr Fraktionsvorsitzender sich dafür den Hut aufgesetzt hat", kommentiert Genilke.

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17.08.2017 | Lausitzer Rundschau
Kreisverkehrswacht Dahme-Spreewald feiert 25. Geburtstag. Gebraucht wird sie mehr denn je.
Lübben (is) Ein Vierteljahrhundert ist die Kreisverkehrswacht in Dahme-Spreewald aktiv. Das Jubiläum hat Vorsitzender Frank Kuhnert am Mittwochvormittag im Gasthaus Zum Goldenen Löwen am Lübbener Marktplatz zum Anlass genommen, auf die Anfänge zurückzublicken und gemeinsam mit Rainer Genilke als Präsident der Landesverkehrswacht verdiente Mitglieder zu würdigen.
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17.07.2017 | Lausitzer Rundschau
Nächste Landtagswahl soll Sieg bringen
Brandenburgs CDU hat ihren Parteivorsitzenden Ingo Senftleben im Amt bestätigt: Auf einem Landesparteitag in Schönefeld (Kreis Dahme-Spreewald) erhielt der Lausitzer am Samstag 172 von 197 Delegiertenstimmen. Dies entspricht einem Ergebnis von 87,3 Prozent – vor zwei Jahren, als Senftleben erstmals zur Wahl antrat, hatte er lediglich 78 Prozent der Delegierten auf seiner Seite.
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17.11.2016 | Der Prignitzer
Neue Bahnsteige der Dresdner Bahn passen nicht zu den Einstiegshöhen der Züge - DBV fordert sofortige Änderung der Bauplanungen
Baruth, Klasdorf-Glashütte, Golßen, Drahnsdorf und Walddrehna erhalten beim Neubau der Dresdner Bahn neue Bahnsteige. Wegen der Bauarbeiten ist die Eisenbahnstrecke von Berlin nach Dresden von Wünsdorf-Waldstadt bis Elsterwerda gesperrt. Alle Bahnsteige werden nach Angaben des Berlin-BrandenburgischenBahnkunden-Verbandes (DBV) mit 170 m Länge neu gebaut werden - so können dort bei Bedarf auch Züge mit sechs Doppelstockwagen problemlos halten.
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24.10.2016 | Lausitzer Rundschau
Zum prognostizierten Verkehrs-Chaos am Flughafen BER kommen Fahrbahn-Erneuerungen von sechs Autobahn-Abschnitten in die Lausitz
 Ein vorhergesagter Verkehrskollaps rund um den Flughafen BER. Langwierige Autobahn-Baustellen zwischen Berlin und der Lausitz. Das fehlende zweite Bahngleis, um den Regionalexpress 2 pünktlich verkehren zu lassen. Berlin-Pendler aus der Lausitz werden bald noch mehr Geduld brauchen.
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15.07.2016 | Potsdamer Neueste Nachrichten / Alexander Fröhlich
Brandenburgs Schulen brauchen bald neues Personal. CDU und Grüne im Landtag wollen daher Lehramtsstudenten früh ans Land binden.
Potsdam - Die Buschzulage von 300 Euro für freie Lehrerstellen auf dem Land ist faktisch gescheitert. Auch sie lockt junge Lehrer nicht in Städte und Dörfer fernab von Berlin, wie das Bildungsministerium bestätigt. Landtag und Landesregierung in Brandenburg wollen deshalb nun die Einführung eines Landlehrer-Stipendiums prüfen, um Lehramtsstudenten langfristig an Schulen im ländlichen Raum zu binden. Einen entsprechend Beschlussantrag der rot-roten Koalition verabschiedete das Plenum am gestrigen Donnerstag - allerdings auf Druck der Opposition. CDU und Grüne hatten zuvor einen Antrag eingebracht, nach dem die Landesregierung bis Jahresende ein Stipendienprogramm aufzulegen hat, mit dem sich Lehramtsstudenten verpflichten, nach Abschluss ihrer Ausbildung als Landlehrer an Brandenburger Schulen zu arbeiten. Die Koalition aus SPD und Linke lehnte den Antrag erwartungsgemäß ab, um gesichtswahrend nicht die eigenen bisherigen Bemühungen auf diesem Feld und ihren Bildungsminister Günter Baaske (SPD) schlecht dastehen zu lassen. Allerdings wollten die Koalitionäre es vermeiden, einen selbst von der Bildungsgewerkschaft GEW unterstützten Vorschlag inhaltlich grundweg abzulehnen. Daher soll nun - so der Gegenantrag von Rot-Rot - die Landesregierung erst einmal prüfen. Vor allem, wie das im Herbst 2015 eingeführte "Sachsenstipendium", das Vorbild für den Oppositionsvorschlag war, im Nachbarland überhaupt wirkt. Und ob das auch für Brandenburg sinnvoll wäre. Erst wenn "valide Ergebnisse" vorliegen, soll Bildungsminister Baaske dem Landtag "mögliche Schlussfolgerungen".
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17.05.2016 | CDU Brandenburg
Am kommenden Pfingstwochenende werden erneut aus ganz Deutschland und Teilen Europas Aktivisten in die Lausitz pilgern, um gegen die Verstromung der Braunkohle zu protestieren. Dieser Protest richtet sich nicht nur gegen eine Energiesparte, sondern auch gegen die Lebensgrundlage von tausenden Lausitzern und das industrielle Rückgrat der gesamten Region.
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03.05.2016 | Lausitzer Rundschau
Evangelisches Gymnasium in Doberlug-Kirchhain baut Partnerschaft mit Schule in Taiwan auf
Das Evangelische Gymnasium betritt internationales Parkett. Seit etwa zwei Monaten gibt es eine Partnerschaft mit einer Schule in Taizhong (Republik China/Taiwan). Jetzt überreichte die Botschafterin Lehrmaterialien für den Chinesisch-Unterricht.
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20.01.2016 | Stübgen/Senftleben
Asylbewerber aus Nordafrika
Ingo Senftleben und Michael Stübgen: Nordafrikanische Asylbewerber nicht mehr auf Kommunen verteilen, schnellere Abschiebung ermöglichen Gemeinsam fordern der Fraktionsvorsitzende der Brandenburger CDU, Ingo Senftleben und der Landesgruppenvorsitzende der Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordneten, Michael Stübgen, die Landesregierung in Brandenburg auf, die Verteilung von Asylbewerbern aus Nordafrika auf die Kommunen zu stoppen.
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14.12.2015 | Stadtwerke Finsterwalde
Am 23.11.2015 besuchte der Landtagsabgeordnete der CDU-Fraktion Rainer Genilke die Stadtwerke. Die Geschäftsführer Jürgen Fuchs und Andy Hoffmann informierten über die Leistungsfähigkeit des Glasfasernetzes der Stadtwerke und über den Vorteil eines Glasfaseranschluss bis in die Wohnung der Kunden.
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