Presse
01.09.2017, 09:16 Uhr | Lausitzer Rundschau
"Straßenbau nicht nach dem Bauchgefühl durchführen"

Der vorgesehene Rückbau der Asphaltdecke auf der Umleitungsstrecke über die Ernst-Moritz-Arndt-Straße führte dieser Tage zu teils emotional geführten Diskussionen. Ernst Hampicke, seines Zeichens Stadtverordneter in der Fraktion Bürger für Finsterwalde, spricht gar von einem Schildbürgerstreich. Das weist Rainer Genilke, ebenfalls Stadtverordneter und in der Fraktion der CDU, vehement zurück. Für ihn steckt "außer Wahlkampfgetöse nicht viel Substanzielles" hinter den Aussagen von Ernst Hampicke. Noch nie habe es so viel Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung der städtischen Infrastruktur gegeben, wie bei Bürgermeister Jörg Gampe. Den Vor-Ort-Termin von Stadt, Polizei und Verkehrswacht als Wahlkampfrhetorik abzutun, sei nur mit verständnislosem Kopfschütteln zu bewerten. Rainer Genilke verweist seinerseits auf die von den "Bürgern für Finsterwalde" initiierte "Arbeitsgruppe Kommunalstraßen". Sie "hat nicht ein einziges Mal ordnungsgemäß getagt, obwohl ihr Fraktionsvorsitzender sich dafür den Hut aufgesetzt hat", kommentiert Genilke.

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