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08.12.2015, 11:46 Uhr | Lausitzer Rundschau
Nach Befragung Zweifel an VBB-Zahl
Herzberger reden mit Pendlern über die schlechte Bahn-Anbindung in Richtung Hauptstadt
Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember bekommen viele Herzberger Pendler in Richtung Berlin Probleme, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Die Züge des Regionalexpresses fahren dann später und länger. Die Stadt-Spitze ist eine Tour mitgefahren und hat mit vielen Pendlern gesprochen.
Es ist früher Morgen, kurz vor 6 Uhr, als Bürgermeister Michael Oecknigk (CDU), seine Stellvertreterin Gabi Lang und CDU-Landtagsabgeordneter Rainer Genilke auf dem Herzberger Bahnhof auf die ersten Pendler treffen, die auf den Zug in Richtung Hauptstadt warten. Schnell kommen sie mit Petra Köszegi, Bettina Haffky und Silvia Wäsch ins Gespräch. Die drei Frauen bleiben nicht die einzigen Fahrgäste, die an diesem Tag von Herzberg aus gen Berlin fahren, um zur Arbeit gelangen. Gabi Lang zählt um die 60 Pendler. "Laut Zählung vom VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg/d.Red.) sollen es werktags angeblich nur 20 sein. Unsere eigene Beobachtung sagt etwas ganz anderes. Die Zahlen vom VBB zweifeln wir deshalb ernsthaft an", sagt sie. Lesen Sie den kompletten Artikel: http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/herzberg/Nach-Befragung-Zweifel-an-VBB-Zahl;art1056,5274806
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